 |
rest ist was bleibt...
...wenn man TripHop und Elektro-Pop kombiniert.
Vom Geräusch über groovende Loops bis zur eingängigen Melodie zieht Multiinstrumentalist Daniel Dickmeis sämtliche akustischen und elektronischen Klangregister. Er arrangiert vielfältigste Ideen phantasievoll zu atmosphärisch dichten Songs. Seine englischen Texte zeichnen sich durch Reduktion auf das Wesentliche aus: rest ist was bleibt.
Die ausdrucksvolle Stimme von Lea T. liegt über diesen Klangfilmen und verleiht den Kompositionen Zeitlosigkeit, Wärme und Raum.
Nach "rest" (1999) definiert "rest_hand" (2003) die richtung, in der Weiteres von Daniel Dickmeis erwartet werden darf-
rest is not silence
|
|
|